Neuigkeiten

Einwohnerversammlung am 12.02.2021 fällt coronabedingt aus

Aufgrund der aktuellen Coronalage findet die Einwohnerversammlung am 12.02.2021 nicht statt. Sie wird ggf. im Rahmen des Ortsentwicklungskonzeptes nachgeholt.

Information des Schlesig-Holsteinischen Gemeindetages zum Thema Corona-Impfung

SHGT - info-intern Nr. 454/20 Coronavirus: Aktuelle Informationen


- Start der Impfzentren und der mobilen Impfteams ab 27.12./4. Januar


Start der Impfzentren und der mobilen Impfteams ab 27.12./4. Januar
Gegenüber den bisherigen Informationen (siehe info - intern Nr. 442/20) haben sich die Planungen für den Start der Impfung gegen das Coronavirus mit dem BioN-Tech/Pfizer-Impfstoff konkretisiert und beschleunigt. Die Landesregierung hat am 23.12.2020 über den aktuellen Stand informiert.
Zur Information der Bevölkerung hat die Landesregierung das Internetportal www.impfen-sh.de gestartet. Dort finden sich Informationen über die Impfzentren, die impfberechtigten Gruppen, den Impfstoff und weitere Themen. Außerdem wird auf dieser Plattform in einem späteren Schritt die Buchung von Impfterminen möglich sein.
Folgende Informationen sind aktuell hervorzuheben:
 Ab dem 27. Dezember werden bis zu zehn mobile Impfteams mit den Impfun-gen in Pflegeeinrichtungen – prioritär gerontopsychiatrische Einrichtungen in Hochinzidenzgebieten – starten, um dort die Bewohnerinnen und Bewohner zu impfen, die dies wünschen. Bis Anfang Januar wird die Zahl der mobilen Teams sukzessive auf bis zu 15 Teams hochgefahren.
 Ab dem 27. Dezember werden auch Kliniken in Schleswig-Holstein zur Impfung des Personals mit sehr hohem Expositionsrisiko, insbesondere auf Intensivstatio-nen und in der Notaufnahme, Impfstoff erhalten.
 Voraussichtlich ab dem 4. Januar 2021 nehmen die ersten 15 Impfzentren (ei-nes pro Kreis/kreisfreier Stadt) mit jeweils einer Impflinie den Betrieb auf. Die Impfzentren in Bad Oldesloe, Lübeck und Prisdorf starten mit jeweils zwei Impfli-nien.

 Die Impfzentren werden zu Beginn täglich von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sein. Nach drei Wochen, wenn neben den Erstimpfungen bereits Zweitimpfungen vorgenommen werden müssen, können die Öffnungszeiten ausgeweitet werden.
 Ab dem 29. Dezember sollen Terminvereinbarungen für die Impfung in den Impfzentren über die Webseite www.impfen-sh.de oder telefonisch über die Ruf-nummer 116 117 möglich sein.
 Impfberechtigt in den Impfzentren sind zunächst folgende Personengruppen:
o Personen im Alter von mindestens 80 Jahren
o Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren - und Altenpflegeheimen
o Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
o andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu Bewohne-rinnen und Bewohnern
o Personal mit besonders hohem Ansteckungsrisiko in medizinischen Einrich-tungen (z. B. Notaufnahme, medizinische Betreuung von COVID19-Patienten)
o Personal in medizinischen Einrichtungen mit engem Kontakt zu schutzbedürf-tigen Gruppen (z. B. Onkologie, Transplantationsmedizin)
 Menschen über 80 Jahre, die zu Hause betreut werden und die Impfzentren nicht aufsuchen können, werden zu einem späteren Zeitpunkt geimpft. Bedingt durch die speziellen Lager- und Transportanforderungen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffes ist eine Impfung beim Hausarzt oder in der eigenen Häuslichkeit zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.
 Der eigentliche Impfvorgang wird nur ca. 5 Minuten in Anspruch nehmen. Inklusi-ve einer ärztlichen Unterweisung und einer Nachbeobachtungszeit wird der ganze Vorgang etwa 45 Minuten dauern.
 Nach drei Wochen ist eine zweite Impfung notwendig. Nur nach zwei Impfungen kann auch tatsächlich ein 95-prozentiger Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung bestehen. Eine sichere Immunität bei den Geimpften ist nach Angaben der Bun-desregierung erst nach sieben Wochen nachgewiesen (also vier Wochen nach der zweiten Impfung).
 Die Impfzentren sind nicht an den Wohnort gebunden. Man kann sich also auch in einem Impfzentrum impfen lassen, das nicht im Kreis des Wohnortes liegt. Auch wird es für Bürgerinnen und Bürger aus Schleswig-Holstein möglich sein, sich in Hamburg impfen zu lassen. Hamburgerinnen und Hamburger können sich in Schleswig-Holstein impfen lassen.
 Fragen zur Impfung können an die zentrale Impfhotline des Bundesgesundheits-ministeriums unter der Rufnummer 116 117 gestellt werden.
Diesem info - intern ist als Anlage eine Liste der 28 Impfzentren beigefügt. Darin sind diejenigen 15 Impfzentren markiert, in denen der Betrieb ab 4.1.2021 als erstes startet.
Weitere Informationen zur Impfung sind im Internet zu finden auf folgender Plattform der Bundesregierung:
https://www.zusammengegencorona.de/impfen

Impfzentren in Schleswig-Holstein

Kreis/Stadt Adresse Örtlichkeit
Kiel Schwedenkai, 1 Kiel Fährterminal
Flensburg Twedter Mark 11, Flensburg ex-Bundeswehrgelände
Neumünster Justus-von-Liebig-Straße 2-4, NMS Holstenhallen
Lübeck Willy-Brandt-Allee 10, HL Musik- u. Kongresshalle
Dithmarschen Meldorfer Straße 196, Heide ehem. Autohaus
Bojestraße 29-35, Brunsbüttel ehem. Schule
Lauenburg Zu den Ziegelwiesen 8, Alt Mölln ex Schleswag-Gebäude
Dialogweg 4, Geesthacht ex Berufsbildungszentr.
Nordfriesland Am Messeplatz 12, Husum Messehalle
Mühlenstraße 65, Niebüll Jugendherberge
Ostholstein Markt 7-8, Eutin ehem. Supermarkt
Eutiner Straße 56, Lensahn Jugendhilfehaus
Markt 15 Bad Schwartau ehem. Amtsgericht
Pinneberg Peiner Hag 11-13, Prisdorf ehem. Supermarkt
Otto-Hahn-Straße 18, Elmshorn Gewerbehalle
Plön Stakendorfer Weg 1, Schönberg Jugendherberge
Ascheberger Straße 67, Plön Jugendherberge
Rendsburg-Eck Am Friedrichsbrunnen 2, Büdelsdorf ACO-Gebäude
Sportpark 2, Gettorf Schulzentrum
Schleswig-Fl. Am Markt 11; Kropp Forum
Knüttelallee 1, Norderbrarup ehemalige Schule
Segeberg Nordlandstraße 7, Wahlstedt Tennishalle
Borsigstraße 1, Kaltenkirchen Gewerbehalle
Jörg-Peter-Hahn-Platz 1, Norderstedt TriBühne
Steinburg Emmy-Noether-Straße 17, Itzehoe ex Indoor-Spielplatz
Stormarn Konrad-Adenauer-Ring 2, Bad Oldesloe Jugendherberge
Wöhrendamm 80, Großhandsdorf Gelände Lungenklinik
Schulstraße 7, Reinbek Jürgen-Rickertsen-Haus
Zusammenstellung: SHGT
Stand: 23.12.2020

Pressemitteilung des WZV zur Schliessung der Recyclinghöfe und Servicecenter

Neuerlicher Lockdown – Recyclinghöfe und Servicecenter des WZV schließen

Aufgrund der angespannten Lage bei den Infektionszahlen wurde seitens der Bundesregierung ab Mittwoch, den 16.12.20, ein verschärfter Lockdown verhängt.

Auch der WZV muss reagieren und schließt ab dem 16.12. alle Recyclinghöfe sowie das Servicecenter in Bad Segeberg bis auf weiteres für den öffentlichen Kundenverkehr.

Strauchgut- und Sperrmüllabfuhr sollen, anders als im Frühjahr, zunächst aufrechterhalten werden. Die Sammlung muss jedoch kontaktlos erfolgen. Der WZV bittet seine Kundinnen und Kunden, auf eine persönliche Ansprache im Rahmen der Abfuhr zu verzichten.

Ceyda Oguz, Bereichsleiterin Abfallwirtschaft beim WZV, bittet um Verständnis. „Oberste Priorität in der aktuellen Situation muss der gesundheitliche Schutz der Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeiter/innen haben. Unser Ziel ist es, eine stabile Abfallentsorgung sicherzustellen. Die Einstellung des Publikumsverkehrs ist daher unumgänglich.“

Für Fragen und Anliegen aller Art stehen die Kolleginnen und Kollegen vom Zweckverband unter 04551 909 0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Pressemitteilung des WZV zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus

Nach Bränden auf den WZV-Recyclinghöfen: Empfehlungen zum Umgang mit Lithi-um-Ionen-Akkus

Im Oktober kam es zu Brandvorfällen auf zwei Recyclinghöfen des WZV. Ursache waren höchstwahr-scheinlich Lithium-Ionen-Akkus, die ungesichert im Restmüll entsorgt wurden.
Diese hochleistungsfähigen Spezialbatterien finden auch in Privathaushalten eine immer weitere Verbrei-tung. Sie sind unter anderem in Notebooks und Smartphones, in Spielzeug oder Gartengeräten verbaut und an der Kennzeichnung „Li“ oder „Li-ion“ zu erkennen. Auch Elektroautos, Pedelecs oder E-Scooter werden mit Lithium-Ionen-Akkus angetrieben.
Gegenüber anderen Batterien und Akkus bieten die so genannten Hochenergiebatterien viele Vorteile:
z.B. hohe Zellspannung (mehr Volt), kein Memory-Effekt (Kapazitätsverlust bei Teilentladung) und ge-ringe Selbstentladung. Diese enorme Leistungsfähigkeit geht jedoch mit einer Reihe von Sicherheitsrisi-ken einher, welche die Fachkräfte auf den Recyclinghöfen genau kennen und bei der Entsorgung beach-ten.

Wenn die Geräte, in denen die Akkus verbaut sind, nicht mehr benötigt werden, können sie auf den Re-cyclinghöfen des WZV kostenfrei entsorgt werden. Ganz wichtig ist dabei, dass diese Geräte an der An-meldung separat angezeigt werden. Keinesfalls dürfen die Akkus einfach mit in einen Sammelcontainer oder eine Schüttbox geworfen werden. Die Mitarbeiter/innen nehmen die entsprechenden Geräte gern entgegen und kümmern sich um die sichere Entsorgung.
Für Hochenergie-Akkus, beispielsweise aus Elektroautos, gibt es eigene Sammel- und Rücknahmesyste-me der Hersteller.

Das Umweltbundesamt hat auf seiner Homepage zahlreiche Hinweise zum korrekten Umgang mit den Akkus für Verbraucher/innen bereitgestellt.

 

Presseinfo des WZV : Garten winterfest machen

Der Winter kommt – Tipps vom WZV für den Garten und die Biotonne

Die Bioabfallsammelfahrzeuge des WZV haben im Moment viel zu tun: überall im Kreisgebiet machen Gartenbesitzer ihre Anlagen winterfest. Die braunen Tonnen sind prall gefüllt mit Laub, verblühten Sommerpflanzen, Strauchwerk und dem vielleicht letzten Rasenschnitt der Saison.

Plastik in der Biotonne stellt immer ein Problem dar. Im Moment auffällig: häufig werden die unschön gewordenen und deswegen aus Kübeln und Töpfen entfernten Blumen samt dem Übertopf aus Kunststoff in die Tonne geworfen. Der Umwelt zuliebe müssen diese jedoch abgetrennt und über den Restmüll entsorgt werden. Gleiches gilt für angefallene Küchenabfälle. Diese dürfen ebenfalls nicht in Plastiktüten

oder der Originalverpackung in die Biotonne geworfen werden. Durch diese sogenannten Störstoffe wird eine sachgerechte Kompostierung verhindert. Diese fehlbefüllten Biotonnen können nicht geleert werden.

Wenn Bäume und Sträucher zurückgeschnitten werden, entsteht eine Menge Grünabfall. Was nicht kleingeschnitten in die Biotonne passt, kann nach vorheriger Anmeldung auf den Recyclinghöfen des WZV abgegeben werden. Zweimal im Jahr besteht für die Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, 3 m³ Strauchgut kostenfrei zu entsorgen. Auch eine Terminabholung ist möglich und kann im Servicecenter des WZV (Telefon 04551 909 0) oder online unter wzv.de angemeldet werden.

Die Saisonbiotonne, die in den üblichen Größen 80l, 120l und 240l für einen jeweiligen Pauschalpreis als Zusatzgefäß ausschließlich für die Monate April bis Oktober bestellt werden kann, kommt für das anfallende Herbstlaub jetzt noch einmal zum Einsatz, muss aber zum 31.10. in die Winterpause gehen. Der WZV empfiehlt die Unterbringung in einem Schuppen oder Kellerraum.

Ganzjährig zusätzliches Entsorgungsvolumen und gerade auch für Herbstlaub ideal: die 80l - Grünabfallsäcke des WZV, die auf den Recyclinghöfen oder auch bei zahlreichen Verkaufsstellen im Kreis (Liste unter wzv.de) erworben werden können und zur Entsorgung einfach am Abfuhrtag neben die Biotonne gestellt werden.

Beete sollten für die kommende kalte Jahreszeit abgedeckt werden, um den Boden vor Abtragung und Frost zu schützen und Temperaturschwankungen auszugleichen. Hierfür eignen sich Rindenmulch oder Hackschnitzel. Manche Gartenbesitzer haben einen eigenen Häcksler. Wer kein solches Gerät besitzt oder leihen kann, hat die Möglichkeit, diese Produkte in unterschiedlichen Qualitäten auf den Recyclinghöfen des WZV als lose Ware zu kaufen. 

Irgendwann ist er da, der erste Frost. Ärgerlich, wenn der Inhalt der Biotonne dann festfriert und bei der nächsten Leerung Reste in der Tonne verbleiben. Um das zu verhindern, sollten Laub und Gartenabfälle nur lose in die Biotonne eingefüllt werden, da zusammengedrücktes, nasses Laub besonders stark an der Behälterwand festfriert und nur mit einem Spaten zu lösen ist. Geknülltes Zeitungspapier, Eierpappen

oder Häckselgut als unterste Schicht und zwischendurch in die Biotonne geben, das saugt Nässe auf. Feuchte Küchenabfälle sollten aus dem gleichen Grund stets in Zeitungs- oder Haushaltspapier eingeschlagen entsorgt werden. Dennoch empfiehlt es sich, am Abend vor der Entleerung oder morgens früh mit einem Spaten oder ähnlichen Gerät den Inhalt der Tonne noch einmal durchzulockern.

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