Was tun bei Ärger mit dem Gelben Sack - der WZV informiert

Presse-Information Nr. 43 vom 16.05.2019


Was tun bei Ärger mit dem Gelben Sack - der WZV informiert


Die Beschwerden beim WZV reißen nicht ab. Seit Wochen ist die Abfuhr der Gelben Säcke durch das zu-ständige Sammelunternehmen, die Firma Optisys aus Wedel, nicht mehr zuverlässig erfolgt.
In der vergangenen Woche waren die Profis in Orange einmalig eingesprungen und hatten in einigen Teilen des Kreises Segeberg den aufgelaufenen Verpackungsabfall abgefahren. Die Firma Optisys erstattet dem WZV diese Kosten und hatte eigentlich zugesagt, dass in dieser Woche wieder nach Plan entsorgt wird. Die Situation für die Bürgerinnen und Bürger und Kunden des WZV hat sich jedoch nicht grundle-gend verbessert.
Da auch beim WZV nach wie vor täglich zahlreiche Beschwerden eingehen, informiert das Unternehmen über das richtige Vorgehen, denn: „Der WZV ist nicht für die Entsorgung der Verpackungsabfälle zustän-dig“, betont Nis Nissen, Geschäftsführer der WZV Entsorgung. „Wir leiten jede Beschwerde weiter, aber da wir nicht der Auftraggeber der Firma Optisys sind, haben wir wenig Einflussmöglichkeiten“.

Der richtige Adressat für Verbraucherbeschwerden ist die Firma Optisys, die unter der Hotline


0800 1223255 oder der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

erreicht werden kann.


Der WZV lässt seine Kundinnen und Kunden aber nicht im Stich: „Es wird in der nächsten Woche ein Ge-spräch mit der Firma Landbell geben, denn so kann es nicht weitergehen“, verspricht Nis Nissen. „Land-bell als für den Kreis Segeberg aktuell zuständiger Ausschreibungsführer der Dualen Systeme (Grüner Punkt) muss als Auftraggeber der Firma Optisys jetzt tätig werden!“ Die Recyclinghöfe des WZV in Bad Segeberg, Norderstedt, Damsdorf und Schmalfeld sowie Neumünster nehmen außerdem kostenfrei volle Gelbe Säcke entgegen, um die Haushalte zu entlasten.

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